Kontakt zu ihren Lieben hielt sie per Facebook. Mit der Zeit kamen 335 Plattform-Freunde zusammen und ArLynns Ärger darüber wuchs, dass sie nur online mit ihnen zu tun haben konnte.
Am 31. Dezember 2010 fasste sie deshalb den Entschluss, ihren Ängsten ins Gesicht zu sehen und im Rahmen einer Mammutreise jeden Einzelnen ihrer FB-Kontakte zu besuchen. Das Projekt nannte sie "Face to Facebook" und füllte es mit Blogeinträgen und Videofootage.
Endergebnis ist die Kurzdoku untenan, welche ausgewählte Szenen aus 365 aufwühlenden Tagen zeigt, die ArLynn in 51 Städten bzw. 30 Ländern verbrachte und dabei zu sich selbst fand.


























