Es ist kalt, es ist wirklich schweinekalt. Es wünscht sich wahrscheinlich auch niemand im Sommer kein Dach über dem Kopf zu haben, aber gerade im Winter will sicherlich keiner ein Obdachloser sein. Dennoch gibt es auch in diesen kalten Wintern Menschen, die nicht wissen, wo sie schlafen sollen. Ob alte zugige Häuser oder irgendwelche öffentlichen Gebäude - meist bleibt dieser Schlafplatz nicht warm, weil entweder der Wind durchpfeift oder die Obdachlose aufgefordert werden, Sparkassen und Co. zu verlassen.
Im nordrhein-westfälischen Essen stampfte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) deswegen spontan eine Hilfsaktion aus dem Boden. Mit dem Bedürfnis den frierenden Obdachlosen zu helfen, räumte der Leiter der DRK-Einsatzeinheit, Sascha Dickmann, zusammen mit seinem Team die Fahrzeughalle der DRK-Unterkunft in Essen-Borbeck frei. Dort richteten sie Schlafplätze ein und es gab auch etwas Warmes zu essen.
Kleiderspenden und Hilfsangebote
Das DRK-Team machte sich anschließend auf die Suche nach Obdachlosen und gab das Gebot bekannt. Auch Radio Essen begleitete die Aktion, die daraufhin auch unter den anderen Bürgern bekannt wurde. Viele Essener brachten Kleiderspenden, boten ihre Unterstützung an oder sagten einfach, wie toll sie die Aktion fänden.
Gleich in der ersten Nacht schliefen ca. 20 Obdachlose in der neuen Unterkunft. Zusammen mit 27 ehrenamtlichen Rotkreuzhelfern sorgt Sascha Dickmann dafür, dass in den eisigen Nächten die Türen zwischen 21 und 6 Uhr geöffnet bleiben. Der Grund ist ein simpler: Man wolle einfach helfen.
Eine gute Idee. Keiner ist gezwungen zu helfen und trotzdem haben sich spontan sehr viele dazu aufgerufen gefühlt. Und für die Obdachlosen ist die Aktion auf jeden Fall ein Segen.
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Das ist nicht so einfach wie du dir das vorstellst.



















Tja, wenn man in der Schule mit lauter solchen Leuten über Hartz IV redet, die keine Ahnung haben, kann da ja auch nichts bei rumkommen.
Du hast echt keine Ahnung. Die bekommen weißgott NICHT alles bezahlt. Merk dir das!