Viele Menschen auf unseren Planeten haben immer noch Probleme mit Homosexualität – eigentlich sollte man doch meinen, das im 21. Jahrhundert Toleranz & Akzeptanz angekommen ist. Über den großen Teich, in Amerika sieht das alles noch etwas anders aus. Die Organisation 'One Million Moms' ist homosexuellen feindlich und ist über die bekennende Ellen DeGeneres nicht hocherfreut. 1997 outete sich Ellen als Lesbe und ist heute eine der beliebtesten Talkmasterin der Amerikaner. Wenn da nicht einige Gegner wären.
Ellen DeGeneres hat einen Werbevertrag mit der amerikanischen Kaufhauskette 'J. C. Penney'. Diese Verbindung passt 'One Million Moms' allerdings überhaupt nicht. Viele Mitglieder der Organisation verlangten, dass Ellen's Vertrag gekündigt wird ansonsten droht Boykott. Schon öfter musste die Talkmasterin sich mit Anti-Homosexuellen auseinandersetzen und so ging sie zum Gegenangriff.

In ihrer 'The Ellen DeGeneres Show' äußerte sie sich zu den Forderungen: "Ihr wisst ja wahrscheinlich alle schon, dass ich mich mit 'J. C. Penney' zusammentue. Ich bin zufrieden damit. 'J. C. Penney' ist zufrieden damit. Nur eine Gruppe, die sich 'One Million Moms' nennt, nicht." Ganz ruhig und entschlossen ergänzte Ellen: "Ich stehe für Ehrlichkeit, Gleichheit, Freundlichkeit, Mitgefühl, dafür Menschen so zu behandeln, wie du behandelt werden möchtest und anderen in Not zu helfen. Für mich sind das traditionelle Werte, dafür stehe ich."

















