Es gibt aber noch ganz andere Möglichkeiten zum Lernen als nur die Schulbank zu drücken und Matheaufgaben an der Tafel zu lösen. Über ganz Deutschland sind außerschulische Lernorte verstreut. Ob in Museen, Theatern oder auch Zoos - viele öffentliche Orte bieten spezielle Schulprogramme an. Auch an Universitäten und in der Industrie gibt es sogenannte Schülerlabore, wo Forscher die Schüler zu Experimenten einladen.
Learning by Doing
Eigentlich ist das an sich nichts Neues. Schließlich besuchen Lehrer mit ihren Klassen schon immer Museen oder Forschungseinrichtungen zum Beispiel eben bei Projekttagen. Doch die außerschulischen Lernorte sollen noch mehr mit dem Lernplan verbunden werden. Nicht nur dreimal im Schuljahr sollen die Schüler ihre Klassenzimmer verlassen, sondern häufiger. Nach den Ergebnissen der PISA-Studie wurde deshalb viel Geld in die Lernstationen außerhalb der Schulräume gesteckt.
Schüler einer Klasse lernen, wie man ein Fossil ausgräbt. [Quelle: AFP]Authentisches Lernen außerhalb des Klassenzimmers, sozusagen "Learning by Doing!" Vorteilhaft wäre vor allem für die Lehrer natürlich eine Datenbank mit allen Angeboten von Museen und Co. Dann könnten Museumsbesuche besser mit dem Stundenplan verstrickt werden.
Zeit und Geldverschwendung oder ein sinnvollerer Aufbau des Unterrichts? Was haltet ihr von mehreren Lernstationen außerhalb der Schule und wie läuft das bisher bei euch in der Schule ab? Nur ein paar Projekttage oder verlasst ihr häufiger für den Unterricht die Schule?


























Jedenfalls gibts bei uns draußen dann mehr Dummheiten
Und man kann sich nicht besser konzentrieren, weil da auch eben lästiger Lärm ist und der Wald ist zu weit entfernt ;D
Wir verlassen die Schule schon häufiger mal für Exkursionen, aber bisher waren die nicht so besonders, man hat halt mal kein Mathe gehabt...wow