Dass der Harry-Potter-Darsteller bereits seit einer ganzen Weile (18 Monate, um genau zu sein) lieber Tonic als Gin trinkt und sowohl Partys als auch hochprozentigen Getränken fernbleibt, wurde von der Klatschpresse pfannkuchenplatt getreten.
Vor Kurzem äußerte sich Daniel Radcliffe aber erstmals auch ganz offen zu den Hintergründen seines Alkoholismus - und dass er in einigen Szenen der Zauberlehrlingsfilme stockbesoffen war.
Zwar wehrt sich der Kinderstar gegen die allgemeine Meinung, der frühe Ruhm sei für sein Unglück verantwortlich, "British Press" ließ er aber wissen:
"Die Potter-Reihe hat mich mit Leuten zusammengebracht, die viel älter waren. Von ihnen hörte ich, wie sie die Abende durchzechten und da dachte ich: 'So viel Spaß will ich auch!'. Zumal ich mit Trinkgelagen und Co. gar keine Erfahrung hatte. Die wollte ich aber definitiv sammeln.
Ich kann guten Gewissens behaupten, dass ich nie am Set getrunken habe, allerdings bin ich ganz oft blau dort aufgekreuzt. Ich kann den Leuten sogar die entsprechenden Filmpassagen zeigen.
Das Ganze hat aber definitiv nichts mit dem 'Er-hatte-keine-Kindheit'-Blödsinn zu tun. Ich finde es beleidigend, wenn mir jemand so kommt. Was könnte toller für einen 10-Jährigen sein, als bei Filmdrehs dabei zu sein?"
Dass er sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat, lässt sich ab 29. März in Daniels neuestem Film "Die Frau in Schwarz" bewundern. Beim Mimen der nervenaufreibenden Horror/Psycho-Szenen war ihm das vergangene Leiden vermutlich sogar ein wenig nützlich...
Bildquelle: WENN































da ist es wohl wahrscheinlich, dass er aus Trauer Alkohol konsumiert...
Armer Harry