Sie leben eigentlich im Mittelmeerraum. Doch inzwischen gibt es sie auch vermehrt in Deutschland. Zwei hierzulande neue Spinnenarten tummeln sich in unseren Innenstädten.
Die eine heißt Holocnemus pluchei. Sie gehört zu der Familie der Zitterspinne. Doch sie ist trockenresistenter als die bisher in Deutschland bekannte Unterart.
Deshalb kann sie auch in Fenstern sitzen, wenn es dort heiß wird. Die bisher heimische Zitterspinne macht es sich vor allem in feuchten Kellern gemütlich.
Die andere neue Spinnenart ist die nachtaktive Kräuseljagdspinne. Sie baut ihre Netzer versteckt und ist daher selten zu sehen. Sie würde an die heimische Wolfsspinne erinnern, meinen Wissenschaftler.
Neue Spinnenarten sind ungefährlich
Die neuen Spinnenarten sind für den Menschen nicht gefährlich, berichtet das "Hamburger Abendblatt". Sie fressen Schaben und Stechmücken – und befreien uns damit sogar vor lästigen Insekten.
Doch mache Menschen erschrecken sich dennoch vor den achtbeinigen Spinnen. Außerdem würden viele Personen die Zitterspinne mit Weberknechten verwechseln, meinen Experten. Doch die befinden sich an Außenwänden, Zitterspinnen hingegen in Innenräumen.
Da kann man ja richtig ins Zittern kommen. :-) Ich kenne viele, die vor Spinnen Angst haben. Gehört ihr dazu?
Bildquelle: Wikipedia/Waly
















"Da kann man ja richtig ins Zittern kommen"





), finde ich sie schon total eklig... Ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen, als das Teil plötzlich neben mir auf dem Kopfkissen saß... *zitter*














