Der Polarstern verliert jedes Jahr Materie. Und zwar circa so viel wie die Masse der Erde. Das macht zwar nur circa ein Millionstel der Masse des Sterns aus. Doch dadurch kommt es zu den berühmten Helligkeitsschwankungen.
Der Polarstern ist in einer instabilen Phase, wie deutsche und amerikanische Forscher jetzt herausgefunden haben. Er befindet sich an seinem Lebensende, wie das Fachjournal "Astrophysical Journal" berichtet. Deshalb pulsiert der Stern, der unter anderem auch als Nordstern bekannt ist.
Kombination aus alten Daten und neuen Messungen
Circa 4,5 Sekunden nehme die Helligkeitsperiode des Polarsterns jedes Jahr zu, meinen die Wissenschaftler. Sie nutzten für ihre Erkenntnisse Daten der letzten 160 Jahre und führten zudem moderne Messungen durch.
Ich finde es beeindruckend, wie tolle Effekte durch so relativ geringe Veränderungen möglich sind. Was haltet ihr vom Polarstern und seinen Lichtern? Ich finde sie toll.
Bildquelle: topikito


























ich weiß nicht ob astrophysik oder astronomie wircklich ein glaube ist...
eher...ein feststehende wissenschaft, aber auch egal