Hooman Samani entwickelte diesen Küssroboter in Schweinchenform, denn die Forscherin beschäftigt sich generell mit Beziehungen zwischen Menschen und Maschinen. Die superempfindelichen Lippen des Roboters senden das Küssgefühl an das Partnergerät - die Lippen des Schweinchens bewegen sich (kombiniert mit einem interessanten Geräusch). Der Partner erhält so den Kuss. Über verschiedene Sensoren wird der virtuelle Kuss gesteuert. Je nachdem, wie man das Schweinchen küsst, bewegen sich die Lippen des Partnerschweins.
Im Video könnt ihr sehen, wie die Schweinchen funktionieren und wie die Kusskommunikation gedacht ist. Die Erfinderin der Kuss-Schweinchen sieht im Kissinger auch eine Möglichkeit, virtuelle Beziehungen intim zu machen. Also Beziehungen zwischen virtuellen Charakteren und Menschen.
Vielleicht ist das an sich gar keine so schlechte Idee, gerade für Fremdbeziehungen. Das Geräusch dazu ist allerdings eher gewöhnungsbedürftig. Ich könnte das nicht, ohne einen Lachkrampf zu bekommen, da doch lieber auf das Wiedersehen warten, als virtuelle Küsse auszutauschen. Was haltet ihr vom Kissinger?




































