Das haben Forscher der US-amerikanischen Harvard Universität in einer aktuellen Studie herausgefunden. Sie untersuchten dafür den Stamm der Hadza, eine der letzten überlebenden Gruppe von Jägern und Sammlern.
Diese Gemeinschaft lebt im ostafrikanischen Tansania. Und sie lebt in einer isolierten Region, fast wie vor Urzeiten. Die Hadza jagen Tiere und ernähren sich von Wildfrüchten.

Bildquelle: Andreas Lederer
Doch bei der Wahl ihrer Freunde verhalten sie sich wie Facebook-Nutzer aus den USA und Honduras. Mit ihnen verglichen die Wissenschaftler nämlich die Jäger-und-Sammler-Gemeinschaft.
Beide Gruppen wählten ihre Freunde demnach nach den Kriterien Stärke, Alter, Größe und Essensvorlieben aus, wie das Fachmagazin "Nature" berichtet. Auch wollten die beliebten Mitglieder jeder Gruppe gern mit allseits beliebten Menschen anderer Gruppen befreundet sein.
Ich finde diese Erkenntnisse sehr interessant. Was haltet ihr von ihnen? Nach welchen Kriterien wählt ihr eure Freunde (in sozialen Netzwerken) aus?


























