Offenbar schließt christliche Nächstenliebe die Nachbarskatze nicht mit ein - zumindest nicht für Pastor Rick Bartlett von der "Bastrop Christian Church" in Texas...
"KEYE TV" zufolge hatte der Mann Tierfallen in Hausnähe aufgestellt, um sich der vielen Südstaaten-Straßenstreuner zu erwehren. Bei einem seiner Fangtiere handelte es sich um Sarah Bells rot getigerte Katze "Moody". Sie fiel den Tierheimmitarbeitern bei der Abgabe nicht nur durch ihr gepflegtes Fell, sondern auch ein Namenshalsband mit Adresse auf.
So bot man Bartlett an, die nach drei Tagen im Käfig ausgehungerte und dehydrierte Moody zurückzubringen. Der Pastor aber entgegnete, es handele sich um das Haustier seiner Nachbarin und er wolle diese Aufgabe natürlich persönlich übernehmen. Leider kam die Katze nie an.
Noch auf dem Rückweg schleuderte Bartlett das Tier achtlos eine 15 Meter hohe Brücke hinunter. Durch den Aufprall zog es sich einen Lungenriss zu. Katzenschutzbeauftragte fanden Moodys Leiche noch am selben Tag an einem Ufer des Colorado Rivers. Die Verbindung zu Bartlett war schnell gezogen. Nun muss sich der Pastor wegen Tierquälerei vor Gericht verantworten.
Um nicht unnötig auf die Tränendrüse zu drücken, habe ich den entsprechenden TV-Mitschnitt weggelassen, aber eine kleine Tochter, die um ihre Katze trauert und im Interview erklärt, sie glaube nicht mehr an den Himmel, Moody sei einfach tot, ist schon wirklich richtig bitter...
Bildquelle: Facebook.com/Friends of Bastrop County Animal Shelter



















Würde das jemand mit meinen Katzen machen, ich schwöre, der wird nie wieder glücklich.













Ich verabscheue solche Leute ! ! ! ._.