Das ist natürlich auch eine Methode, um mit Mobbing umzugehen...
Wie der "Newser" berichtet, sah sich ein Dad aus Kalifornien unlängst zu dem sehr drastischen Schritt veranlasst, eine einstweilige Verfügung gegen den Mitschüler seines Sohnes zu erwirken.
Der Viertklässler hatte Christopher Casteel mit einem Messer bedroht. Hierfür konnten dem zuständigen Richter auch Beweise vorgelegt werden. Seither muss sich der 10-Jährige sechs Meter von seinem Kameraden entfernt halten. "ABC News" gegenüber erklärte Robert Casteel: "Mein Junge ist total panisch. Ich musste ihn eine Woche lang Zuhause lassen, bis das Gericht mit seiner Entscheidung durch war."
Die Waffe hatte man dem Jungen abgenommen und ihn für fünf Tage von der Schule ausgeschlossen. Die Untersuchungen dauern unterdessen an. Robert Castell zeigte sich sichtlich verbittert, dass er das erste Elternteil in der US-amerikanischen Rechtsgeschichte sein sollte, das zu solchen Mitteln greifen muss.
Auf der anderen Seite haben einander in San Diego erst kürzlich zwei 12-Jähriger erstochen.
Bildquelle: Flickr.com/Wouter Verhelst




























