Freitag. Der Tag, an dem man abschalten kann und den Stress der Woche vergisst. Man trifft sich mit seinen Freunden, geht ausgelassen Feiern oder chillt gemütlich auf der Couch und entspannt beim spannenden Thriller. Egal wie man sein Wochenende gestaltet, es sollte den Alltagsstress ausblenden und dem Körper Erholung schenken. Doch wo lässt es sich am Besten "ausklinken" - in der Stadt, oder doch lieber auf dem Dorf?
Fett in ´nem Club abtanzen gehen oder mit der Dorfgemeinschaft im Partykeller Stimmung schieben?
Gerade in jungen Jahren beschäftigt man sich mehr denn je mit der Frage, wie man seine Zukunft gestaltet, ob man seinen Traum leben soll oder welches der richtige Ort für Arbeit oder Studium ist. Diejenigen, die in der Großstadt aufwachsen, würden gerne die Ruhe, das Weite und Grüne des Dorflebens genießen. Dorfgeborene ertragen das immer wiederkehrende Bild der Landschaft, ständig dieselben Personen und das langweilige Partyangebot des Landlebens nicht mehr. Kleinstädter versuchen sich mit Großstadtgehabe, gründen Gangs, machen Musik und mischen am Wochenende die Schützenfeste auf. Zufrieden ist dort aber keiner – oder doch?
Es ist interessant zu sehen, dass bei Befragungen fast jeder zweite Jugendliche angibt, seinen Wohnort wechseln zu wollen, um in eine große Stadt zu ziehen. Selbst Stadtkinder behaupten das, was gegen die Erwartung, dass sie die Ruhe und Nähe des Dorfes suchen, spricht.
Jede Partei ihren Charme – ganz gleich ob Dorf, Kleinstadt oder Metropole – und ihre Anhänger haben die gewohnte Umgebung, ihre Freunde und Familie um sich herum.
Egal wo man wohnt, es fällt immer schwer „loszulassen“ und ein neues Leben zu beginnen…
…aber ist es nicht gerade das, was man tun sollte, wenn man jung ist? Ich bin in Hamburg geboren, mit acht Jahren in eine krass gegensätzliche Umgebung, das Dorfleben des Westerwaldes, gezogen und mit 18, nach der Schule, nach Köln zu spickmich gegangen. Von Köln aus ging es dann nach Berlin, weit weg von Freunden, Familie und meinem Ort des Aufwachsens. Doch wenn man sich vor Augen führt, dass man nur ein Leben hat, nur einmal die Chance hat, ein Abenteuer zu genießen, denke ich, dass dies genau der richtige Schritt war. In zehn Jahren, mit Anfang 30, braucht sich keiner mehr Gedanken um einen Neustart machen. Dann haben, zumindest durchschnittlich gesehen, die Meisten eine Familie, stehen auf festen Beinen, haben einen Job und beginnen eine Familie zu gründen.
Deshalb ist meine Meinung, dass man ,wenn man jung ist, all das mitnehmen sollte, worauf man Spaß hat! Natürlich nie, ohne dabei an seine Zukunft zu denken. Ausbildung, Studium und Arbeit sollten natürlich immer die Priorität behalten.
Mich würde es interessieren, wie ihr das seht und wo ihr eure Zukunft seht. Lebt ihr auf dem Dorf und wollt auch dort bleiben? Oder wollt ihr unbedingt raus in die große Stadt? Lebt ihr in der Stadt und seid glücklich? Oder könnt ihr den Lärm, den Mainstream und die schlechte Luft nicht mehr sehen?
Ich weiß, dass es zuletzt einen ähnlichen Artikel gab, aber dieser greift doch noch mehr in die Materie :-)



xD dorf isz irgendwie langweilig aber in einer großen stadt kann ich mich auch net vorstellen alos ein mittel ding 

































wohn in nem ort der ca. 4.000 einwohner hat und hier ists seeehr oft langweilig...
aber ne großstadt würde mich auch nicht glücklich machen
also was dazwischen