Generell sei vorweg gesagt: Stress schadet unserem Körper, zerrt an der Psyche und verkürzt unsere Lebenserwartung! Auch wenn wir uns jeden Tag aufs Neue vornehmen, ganz locker und entspannt zu starten, ist Stress meist nicht vermeidbar. Angefangen beim Klingeln des Weckers, fortgesetzt beim Verpassen der Bahn und Schlussendlich gibt’s Ärger fürs zu spät kommen vom Chef oder dem Lehrer. Für uns mag vieles davon Alltagserscheinung sein, doch am Körper zerrt das Stress-Laster gewaltig.
Wo kommt der Stress her und was ist die Stress-Skala?
Fühlt man sich einer bestimmten Lebenssituation nicht mehr gewachsen und empfindet diese als belastend, so leidet man offiziell unter Stress. Genau so, wie fast jeder vierte Deutsche! Eigentlich ist Stress ein Wunderwerk der Evolution, denn bei unseren alten Vorfahren sorgte das Stress-Gefühl für die Ausschüttung von gewaltigen Mengen an Hormonen. In Gefahrensituationen stieg die Leistungsfähigkeit des Körpers durch das ausgeschüttete Adrenalin immens, der natürliche Überlebensreflex war geboren. Auch noch heute beobachtet man dieses Phänomen. Feuerwehrleute oder Sanitäter scheinen unter Extrembedingungen wie Maschinen zu arbeiten, ohne ein Anzeichen von Schwäche oder Müdigkeit. Tatsächlich arbeitet ihr Körper aber an seiner Belastungsgrenze, sobald der Stress abfällt und die Personen zur Ruhe kommen, scheinen sie fast ohnmächtig zu werden. Gefühle, welche während des Einsatzes verdrängt wurden, kommen plötzlich hoch – viele begreifen was sie gerade durchmachen mussten und beginnen zu weinen. Auf der sogenannten Stress-Skala werden Situationen wie diese sowie die verschiedensten psychologischen und physischen Einflüsse wie auf einer Art „Mess-Tafel“ festgehalten. So ergibt sich ein offizielles Stress-Ranking!
Tod des Partners, Scheidung, Trennung und Gefängnisaufenthalt stehen ganz oben!
Banale Alltagssituationen, wie Hitze, Lärm oder Übergewicht führen zu leichtem Stress. Dem können wir durch einfache Änderung der Lebensgewohnheit entgegenwirken. Beansprucht man seinen Körper mit diesen „Kleinigkeiten“ dauerhaft, so können Schlafstörungen und seelische Krankheiten entstehen. Die „Brocken“ hingegen, können einen zerfressen, wenn man damit nicht umzugehen weiß! Der Tod des eigenen Partners, die Scheidung, die eheliche Trennung und ein Gefängnisaufenthalt stehen auf der Stress-Skala ganz oben und können sehr schnell körperlichen und seelischen Schaden zufügen! Direkt gefolgt von einer persönlichen Krankheit, der eigenen Hochzeit (!), Verlust der Arbeit und Schwangerschaft. Im Mittelmaß der Stress-Skala finden wir Dinge wie das Verlassen oder neu beginnen der Schule, ein Umzug oder Schwierigkeiten mit den Eltern oder innerhalb der Familie. Verhältnismäßig wenig Stress verursachen Ferien (ja, auch das kann Stress bedeuten!), geringe Gesetzesverstöße und Weihnachten allein zu verbringen. Wirkt man den meisten Situationen, so schwer es auch sein mag, nicht mit körperlicher Gelassenheit entgegen, drohen ernsthafte Schäden. Selbst bloßes reden hilft, mit der Situation fertig zu werden!
Sport ist ein Stress-Killer!
Generell gilt: Sei eine der unteren Stress-Skala-Situationen, eine aus dem Mittelmaß oder eine oben angesiedelte – Sport treiben hält Körper und Geist fit und sorgt für ein Ausgleich. Auch wenn die Situation mit der man umgehen muss noch so schwer sein mag, Bewegung entlastet!
Typische Anzeichen für Stress sind übrigens dauerhaftes Unwohlsein, starke Kopfschmerzen, leichte Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Übelkeit, Angstgefühle, Schwindel, Rückenschmerzen und Erschöpfung.
Bildquelle: colourbox.com














Könnt euchs ja mal anhören, das ist break your heart von taio cruz ft. ludacris 

) - können wir den Stress darum auch relativ gut wieder abbauen.


















Wo kommt der Stress her und was ist die Stress-Skala?
Fühlt man sich einer bestimmten Lebenssituation nicht mehr gewachsen und empfindet diese als belastend, so leidet man offiziell unter Stress. Genau so, wie fast jeder vierte Deutsche! Eigentlich ist Stress ein Wunderwerk der Evolution, denn bei unseren alten Vorfahren sorgte das Stress-Gefühl für die Ausschüttung von gewaltigen Mengen an Hormonen. In Gefahrensituationen stieg die Leistungsfähigkeit des Körpers durch das ausgeschüttete Adrenalin immens, der natürliche Überlebensreflex war geboren. Auch noch heute beobachtet man dieses Phänomen. Feuerwehrleute oder Sanitäter scheinen unter Extrembedingungen wie Maschinen zu arbeiten, ohne ein Anzeichen von Schwäche oder Müdigkeit. Tatsächlich arbeitet ihr Körper aber an seiner Belastungsgrenze, sobald der Stress abfällt und die Personen zur Ruhe kommen, scheinen sie fast ohnmächtig zu werden. Gefühle, welche während des Einsatzes verdrängt wurden, kommen plötzlich hoch – viele begreifen wa