Der Inselstaat Japan, welcher sich an der Ostküste Asiens erstreckt und im pazifischen Ozean liegt, erfreute sich bei der Umfrage nach Eurem Lieblingsland großer Beliebtheit.
Und das zu Recht, wie ich bei meinen Recherchen feststellen durfte. Wer von uns ist denn noch nie mit der japanischen Kultur in Berührung gekommen.
Es fängt schon bei vielen alltäglichen Dingen an. Automarken wie Honda, Toyota, Mazda und Mitsubishi sind auf Deutschlands Straßen keine Seltenheit mehr.
Bekannt ist Japan vor allen Dingen auch durch Mangas, sozusagen die japanische Comic-Variante. Auch wenn es am Anfang etwas kompliziert ist die richtige Reihenfolge beim Manga lesen einzuhalten, wer kann diesen süß-gezeichneten Mädchen mit den großen Augen und den vielen Emotionen schon widerstehen?
Werden Mangas als Zeichentrickfilme umgesetzt, wird dies als Anime bezeichnet. Um nur ein paar zu nennen: One Piece, Dedektiv Conan u.a.
Wer seinen Helden aus Anime-, Manga- und Gameswelt nacheifern will, der sollte zum beliebten Cosplay greifen. Zu deutsch „Kostümspiel“. Spätestens auf der nächsten Games-Convention oder Comicbuch-Messe trifft man dann auf zahlreiche Marios, Links oder Pokemons.
Wer nach nach Japan kommt, sollte übrigens folgendes wissen: Die Vornamen der Männer enden oft auf -ro, -ichi, -kazu oder ji. Bei den Frauen sind es oft -ko und -mi.
Also wenn Ihr Euch mal nicht so sicher seid, ob einer männlich oder weiblich ist....
In Japan ist es außerdem Sitte, respektvoll und bescheiden zu sein. Dazu gehört zum Beispiel die Anredeform: Dazu wird einfach die Nachsilbe -san an den Nachnamen gehängt, bzw. an den Vornamen, so dass man näher miteinander verbunden ist.
Beispiel: Anna Runsan oder eben nur Annasan.
Und wo wir gerade bei Sitten sind; „hai“ zu deutsch „Ja“, wird häufig als Zeichen der Aufmerksamkeit benutzt, jedoch ist „haihai“ wiederum verpönt zu deutsch „Ja, Ja du mich auch.....“
Doch bevor man überhaupt anfängt miteinander zu reden, sollte man erstmal die offizielle japanische Begrüßung drauf haben, denn die besteht nicht wie in anderen Ländern üblich aus Händeschütteln, sondern aus einer Verbeugung.
Hier gilt je höher der Rang desto tiefer die Verbeugung. Also dort muss sich der Schüler vor dem Lehrer verbeugen und nicht umgekehrt.
Über Gastgeschenke freut sich fast jeder, doch folgendes solltet Ihr einem Japaner nicht schenken:
-Vier Gegenstände: vier klingt gleich wie japanisch für „tot“
-Weiße Taschentücher weisen auf Trauer hin
-Weiße Blumen gibt es nur für Beerdigungen
-Abbildungen mit Füchsen, da diese für Hinterhältigkeit stehen
-Gelbe Taschentücher weisen auf Verrat hin
Bildquelle: pixelio.de / Torsten Weidemann

sagt ma, weiß jemand, wann man das namenanhängsel -rin beuntzt? sonst kenn ich alle... bin ich letztens in nem anime drauf gestoßen...






























