Mobbing (englisch, „to mob”: anpöbeln, angreifen, bedrängen, über jemanden herfallen) wird ein immer größer werdendes Problem. Es Handelt sich um negative Handlungen, wenn ein Mensch/ eine Menschengruppe einem anderen Menschen Schaden oder Unannehmlichkeiten zufügt oder zuzufügen versucht. Solche Handlungen können verbal (drohen, beschimpfen, verspotten,…), physisch (schlagen, schubsen, treten, festhalten,…) oder durch sogenanntes non-Verbales Mobbing (Grimassen schneiden, böse Gesten,...) stattfinden.
Mobbing kann nicht auf bestimmte Täter und Opferpersönlichkeiten zurückgeführt werden, sondern auf das Schulklima. Es gibt sogenannte Passive Opfer, welche durch unsicheres, ängstliches, ruhiges Verhalten auffallen, oder Provozierende Opfer, welche durch unkonzentriertes, nervöses und ärger schaffendes Verhalten auffallen. Diese werden oft zu „Angriffsflächen“ von anderen Mitschülern oder Gruppen. Durch Mobbing wird das Ansehen des Opfers geschädigt, soziale Kontakte werden zum Angriffsziel, oder es finden Übergriffe statt.
Die Täter haben meist eine positive Einstellung gegenüber Gewalt. Die „Mobber“ zeichnen sich oft durch Impulsivität und ein starkes Bedürfnis zu dominieren aus. Sie haben meist ein großes Selbstvertrauen.
In den Letzten Jahren nahm die Zahl an Mobbing-Fällen stark zu, wichtig ist, dass die Opfer sich nicht einschüchtern lassen und schnellstmöglich ihren Eltern oder Lehrern davon erzählen. Viele Schulen haben auch sogenannte Streitschlichter-Teams, welche dabei helfen sollen, dass man sich mit dem Mobber auseinander setzt.
Im Fall von Cybermobbing (= Mobbing im Internet) sollte man sich an die Administratoren der Seite wenden, und gemeinsam eine Lösung finden.
Bildquelle: pixelio.de/ Stephanie-Hofschlaeger





























