Mit einer geradezu unglaublichen Aktion hatte ein Zahnarzt in Bayern auf sich aufmerksam gemacht. Da eine Patientin ihre Zahnprothese nicht bezahlt hatte, fuhr der Arzt zu der Frau nach Hause und nahm ihr das Gebiss mit Gewalt ab.
Der 57-jährige Zahnarzt war zur Wohnung seiner Patientin gefahren und hatte sich an der Gegensprechanlage zunächst als Kriminalbeamter ausgegeben. Als ihm die Frau die Tür öffnete, nahm er ihr die Zahnprothese gewaltsam aus dem Mund. Nachdem der Fall bekannt wurde gab der Arzt an, es habe sich um eine Verwechslung gehandelt. Ein Doppelgänger müsse dafür verantwortlich gewesen sein. Als es dann aber zu einer Gerichtsverhandlung kam, ließ er diese Ausrede fallen, gestand die Tat und gab der Frau die Prothese zurück.
Nach eigenen Angaben habe er die Frau lediglich dazu bringen wollen, eine Erklärung über ihre Zahlungsunfähigkeit zu unterschreiben. Auf diese Weise hätte er den noch unbezahlten Restbetrag von 700 Euro von der Krankenkasse erstattet bekommen. Die Aktion brachte dem Arzt nun aber genau das Gegenteil ein. Er muss 6.000 Euro Strafe zahlen und möglicherweise bekommt er zusätzlich auch noch ein Berufsverbot. Darüber muss jetzt die Ärztekammer entscheiden. Zusätzlich sich auch die Frage, was er mit der gebrauchten Zahnprothese hätte machen wollen…
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die Frau hätte bezahlen sollen aber der typ hätte auch nciht so reagieren dürfen... ich finde keiner von beiden sollte schlechter behandelt werdn ich find beide... ka 900 euro bezahlen oda so würde doch reichen die Fraui an den mann die 700 un 200 ...ka weil se net bezahlt hat 





















